Transfer passiert nicht von allein

Punktemuster im Corporate Design der Jahresreise Akademie

Zwischen einer guten Erkenntnis und einer veränderten Gewohnheit liegt der Alltag. Dort konkurriert dein Thema mit Terminen, Routinen und Zeitdruck. Wer Transfer dem Zufall überlässt, verliert diesen Wettbewerb meistens.

Transferstrategien sind deshalb kein Anhängsel am Ende eines Seminars. Sie gehören in die Konzeption, genau wie Inhalte und Methoden.

Drei Hebel, die wenig Aufwand kosten

Wenn-Dann-Pläne. Teilnehmende formulieren am Ende nicht ein Vorhaben, sondern eine Situation: Wenn im Montagsmeeting jemand unterbricht, dann sage ich diesen einen Satz. Konkrete Auslöser machen aus einem Vorsatz eine Handlung.

Mikroimpulse. Eine kurze Mail nach einer Woche, eine Frage nach vier Wochen. Nicht mehr. Es geht nicht um neuen Input, sondern darum, das Thema wieder an die Oberfläche zu holen.

Lernpartnerschaften. Zwei Menschen, die sich verabredet haben, halten länger durch als einer allein. Der Austausch trägt oft weiter als die Maßnahme selbst.

Was das für deine Auftraggeber bedeutet

Transferbegleitung lässt sich begründen und anbieten. Sie erklärt, warum ein Entwicklungsziel mehr als einen Termin braucht, und sie macht dein Angebot größer, ohne dass du mehr Seminartage verkaufen musst.

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Noch mehr zur langfristigen Wirksamkeit.